Schlierens Kuriositätenquiz #1 – Teste dein Wissen!

Schlierens Kuriositätenquiz – Teste dein Wissen

Schlierens Kuriositätenquiz #1

Eine gelbe Lilie auf blauem Grund mit entsetztem Gesicht.

Tauche ein in die dunkle Seite der Macht: Mit einem sarkastischen Blick beleuchten wir die Schlieremer Politik. Insbesondere die kuriosen Vorstösse, Anträge und Reden der Bürgerlichen Parteien Schlieren (Büps). Teste dein Wissen!

(Sämtliche Bilder wurden mit KI generiert)

Mehrfachauswahl möglich

1 / 8

Welche Fraktionen im Schlieremer Parlament gehören zum rechtslibertären Büps (Bürgerliche Parteien Schlieren)?

2 / 8

Weshalb hat der Büps seine Anträge zum Budget 2025, nicht wie sonst üblich, vorgängig zur Parlamentssitzung eingereicht?

3 / 8

Im Budget 2025 wurden Gelder für die Nachhaltigkeitsstelle gestrichen. Welche Partei stellte den Antrag?

Mehrfachauswahl möglich

4 / 8

Die Büpsler beklagen die Überlastung der Lehrpersonen.  Was tun sie also logischerweise um die Schule zu stützen?

5 / 8

Im Jahr 2023 reichte die FDP ein Postulat zur Frühförderung von Kindern ein. Welchen Antrag stellte die FDP nun zum Budget 2025?

6 / 8

In der Parlamentssitzung im Dezember 2024 wurden vom Büps die Gelder für den Mittagstisch, massiv zusammengestrichen. Als was bezeichnete ein SVP-Mitglied sinngemäß die Kinder, die den Mittagstisch nutzen?

7 / 8

Im Parlament hat sich der Büps gegen die frühkindliche Förderung und Tagesschulen ausgesprochen. Dies um Kosten zu sparen. Welche der folgenden Ausgaben wurde jedoch von denselben Leuten unterstützt?

8 / 8

Die Fraktion Mitte/EVP stellte den Antrag die Quartierentwicklung zu streichen. Was war der Beweggrund dazu?

Dein Ergebnis ist

Die durchschnittliche Punktzahl ist 54%

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Tauche ein in die dunkle Seite der Macht – mit einem sarkastischen Blick werfen wir ein Licht auf die Schlieremer Politik. Wir nehmen die skurrilsten Vorstösse, Anträge und Reden der bürgerlichen Parteien Schlieren (BüPS) unter die Lupe. Hast du den Durchblick oder tappst du noch im Dunkeln? Teste dein Wissen und finde es heraus!

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Kleine Anfrage: Stadtrat bleibt unklar. Laura Zangger fordert mehr Transparenz bei kleinen Anfragen. Stadttrat beruft sich auf Verwaltungsaufwand

Die Kleine Anfrage ist ein wichtiges Instrument zur Transparenz. Doch wenn sie nur teilweise beantwortet wird, stellt sich die Frage: Welche Regeln gelten dafür? Die Grünen Schlieren sind mit der Antwort des Stadtrats nicht zufrieden und fordern klare Kriterien.

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„Drei Jahre für „Poldis“: Grüne Schlieremer Kantonsrätin stärkt Schulen

Livia Knüsel, Grüne-Kantonsrätin aus Schlieren, setzt sich dafür ein, die Anstellungsdauer von „Poldis“ (Lehrpersonen ohne Diplom) im Kanton Zürich auf drei Jahre zu verlängern. Ihr Ziel ist es, den Schulen und den Poldis mehr Stabilität zu bieten und den Rekrutierungsaufwand zu verringern. Livia fordert zudem eine berufsbegleitende Weiterbildung für Poldis, damit sie ihre Arbeit professionalisieren können. Falls sie sich zu einer regulären Ausbildung entscheiden, sollen die bereits absolvierten Weiterbildungen ans Studium angerechnet werden können.“

Beantwortung der kleinen Anfrage von Dominik Ritzmann zur Wohnungsnot – Wir kritisieren mangelnde Massnahmen


Die Wohnungsnot in Schlieren verschärft sich weiter. Dominik Ritzmann (Grüne) forderte in einer Kleinen Anfrage Massnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Antwort des Stadtrats enttäuscht: Es fehlt an klaren Plänen.

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Die Grünen Schlieren lancieren den Wahlkampf für die eidgenössische Wahlen

Wahlkampf in Schlieren mit Balthasar Glättli, Marionna Schlatter, Dominik Ritzmann, Anna-Béatrice Schmaltz
v.l.n.r. Dominik Ritzmann (Nationalratskandidat), Anna-Béatrice Schmaltz (Nationalratskandidatin, Laura Zangger (Präsidentin Grüne Schlieren), Martin Künzle (Vizepräsident Grüne Schlieren), Marionna Schlatter (Nationalrätin), Livia Knüsel (Kantonsrätin) , Balthasar Glättli (Nationalrat)

Die Grünen Schlieren haben den Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen eröffnet. Bei schönem Wetter trafen wir uns im Zentrum Schlierens zum Unterschriften sammeln für günstigen Wohnraum, aber auch um interessante Gespräche zu führen. Vier der sechs Spitzenkandidaten kamen nach Schlieren.

Wahlkampf in Schlieren mit Balthasar Glättli, Katharina Prelicz-Huber, Dominik Ritzmann
v.l.n.r. Livia Knüsel (Kantonsrätin) , Balthasar Glättli (Nationalrat), Katharina Prelicz-Huber (Nationalrätin), Dominik Ritzmann (Nationalratskandidat) Laura Zangger (Präsidentin Grüne Schlieren)

Mit dabei waren unter anderem die bestehenden Nationalräte Balthasar Glättli, Marionna Schlatter, Katharina Prelicz-Huber, sowie die neukandidierenden Anna-Béatrice-Schmaltz und Dominik Ritzmann

Livia Knüsel neu im Kantonsrat

Livia Knüsel

Wechsel in der Grünen Fraktion:
Livia Knüsel (Schlieren) folgt auf Manuel Kampus ) in den Kantonsrat Der Grüne Kantonsrat Manuel Kampus aus Schlieren hat heute seinen Rücktritt per 28. August eingereicht. Neue Aufgaben im Beruf und in der Familie führen dazu, dass er sein Amt nicht mehr mit dem erforderlichen zeitlichen Aufwand erfüllen kann. Kampus war
Mitglied der kantonsrätlichen Geschäftsprüfungskommission. Manuel Kampus hat sich mit seinen Vorstössen im Kantonsrat besonders für die Situation der Pflegenden und für die Kreislaufwirtschaft eingesetzt.

Manuel Kampus

Seit 2018 ist Kampus auch Mitglied des Schlieremer Gemeindeparlaments, er wird sich als Gemeinderat weiterhin für Schlieren politisch engagieren. Auf Manuel Kampus folgt Livia Knüsel, die bei den letzten Kantonsratswahlen den ersten Ersatzplatz auf der Liste der Grünen im Wahlkreis Dietikon erreicht hat. Die 46-jährige Historikerin, Archäologin und Kulturmanagerin wohnt mit ihrer Familie in Schlieren, wo sie Mitglied der Schulpflege ist. Livia Knüsel arbeitet als Primarlehrerin und engagiert sich als Naturschützerin.

Die Grünen Schlieren sind stolz, auch nach dem Rücktritt von Manuel Kampus im Kantonsrat mit Livia Knüsel vertreten zu sein.

Taten statt Worte

Oft wird behauptet, dass die Schweiz bereits viel für die Umwelt tue, oder dass wir als kleine Schweiz sowieso nichts im Kampf gegen den Klimawandel bewirken können. Dabei wird der riesige Fussabdruck der Schweizer Bevölkerung gerne ausgeblendet. Wir Schweizer:innen stossen europaweit, pro Kopf gerechnet, am drittmeisten Schadstoffe aus. Dies liegt daran, dass ein grosser Teil unserer Schadstoffemissionen im Ausland anfällt, aber aufgrund der Investitionen von Schweizer Firmen und unseres Konsums der Schweiz angerechnet werden muss. Somit liegt je nach Berechnung der Schadstoffausstoss der Schweiz zwischen einem und drei Prozent des Gesamtausstosses weltweit. Die Studie welche auf 3% kam, wurde von WWF, Economiesuisse und MyKinsey im Jahr 2022 durchgeführt. Im Gegensatz zum WWF stehen Economiesuisse und McKinsey ausser Verdacht grüne Politik zu betreiben.

Deshalb am 18. Juni JA zum Klimaschutzgesetz stimmen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.