Lichtverschmutzung nimmt auch in Schlieren zu. Martin Künzle (Grüne) will vom Stadtrat wissen, was gegen die zunehmende Lichtbelastung unternommen wird – insbesondere rund um den versprochenen Plan Lumière.
„Kleine Anfrage von Martin Künzle zur Lichtverschmutzung – Mehr Dunkelheit für Schlieren“ weiterlesenSchlierens Kuriositätenquiz #1 – Teste dein Wissen!
Tauche ein in die dunkle Seite der Macht – mit einem sarkastischen Blick werfen wir ein Licht auf die Schlieremer Politik. Wir nehmen die skurrilsten Vorstösse, Anträge und Reden der bürgerlichen Parteien Schlieren (BüPS) unter die Lupe. Hast du den Durchblick oder tappst du noch im Dunkeln? Teste dein Wissen und finde es heraus!
„Schlierens Kuriositätenquiz #1 – Teste dein Wissen!“ weiterlesenKleine Anfrage: Stadtrat bleibt unklar. Laura Zangger fordert mehr Transparenz bei kleinen Anfragen. Stadttrat beruft sich auf Verwaltungsaufwand
Die Kleine Anfrage ist ein wichtiges Instrument zur Transparenz. Doch wenn sie nur teilweise beantwortet wird, stellt sich die Frage: Welche Regeln gelten dafür? Die Grünen Schlieren sind mit der Antwort des Stadtrats nicht zufrieden und fordern klare Kriterien.
„Kleine Anfrage: Stadtrat bleibt unklar. Laura Zangger fordert mehr Transparenz bei kleinen Anfragen. Stadttrat beruft sich auf Verwaltungsaufwand“ weiterlesen„Drei Jahre für „Poldis“: Grüne Schlieremer Kantonsrätin stärkt Schulen
Livia Knüsel, Grüne-Kantonsrätin aus Schlieren, setzt sich dafür ein, die Anstellungsdauer von „Poldis“ (Lehrpersonen ohne Diplom) im Kanton Zürich auf drei Jahre zu verlängern. Ihr Ziel ist es, den Schulen und den Poldis mehr Stabilität zu bieten und den Rekrutierungsaufwand zu verringern. Livia fordert zudem eine berufsbegleitende Weiterbildung für Poldis, damit sie ihre Arbeit professionalisieren können. Falls sie sich zu einer regulären Ausbildung entscheiden, sollen die bereits absolvierten Weiterbildungen ans Studium angerechnet werden können.“
Livia Knüsel, Schlieremer Kantonsrätin, sagt ja zum Bildungsgesetz:

Laura Zangger fordert mehr Transparenz bei Kleinen Anfragen
Kleine Anfragen sollen Transparenz und Auskunft zu städtischen Angelegenheiten schaffen. Doch was passiert, wenn Anfragen unvollständig beantwortet werden? Die Grüne Fraktion fordert Antworten und klare Regelungen.
„Laura Zangger fordert mehr Transparenz bei Kleinen Anfragen“ weiterlesenBeantwortung der kleinen Anfrage von Dominik Ritzmann zur Wohnungsnot – Wir kritisieren mangelnde Massnahmen
Die Wohnungsnot in Schlieren verschärft sich weiter. Dominik Ritzmann (Grüne) forderte in einer Kleinen Anfrage Massnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Antwort des Stadtrats enttäuscht: Es fehlt an klaren Plänen.
Dominik Ritzmann am 22. Oktober in den Nationalrat

Dominik Ritzmann engagiert sich seit 2010 im Gemeindeparlament Schlieren u.A. für günstigen Wohnraum, Biodiversität und erneuerbare Energien. Mehr Infos hier.
Kleine Anfrage von Dominik Ritzmann betreffend „Wohnungsnot“
Mit nur drei leerstehenden Wohnungen am 1. Juni 2023 hat Schlieren die niedrigste Leerstandsquote im Kanton Zürich. Doch das führt zu massiven Problemen. Dominik Ritzmann (Grüne) fordert in einer Kleinen Anfrage konkrete Massnahmen gegen die Wohnungsnot.
„Kleine Anfrage von Dominik Ritzmann betreffend „Wohnungsnot““ weiterlesenCleanUp-Day mit den Schlieremer Grünen
Am 16. September mit den Grünen den Limmatbogen säubern.
Treffpunkt 09:30 beim Kletterzentrum. Siehe Plan oben.
Die Grünen Schlieren lancieren den Wahlkampf für die eidgenössische Wahlen

Die Grünen Schlieren haben den Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen eröffnet. Bei schönem Wetter trafen wir uns im Zentrum Schlierens zum Unterschriften sammeln für günstigen Wohnraum, aber auch um interessante Gespräche zu führen. Vier der sechs Spitzenkandidaten kamen nach Schlieren.

Mit dabei waren unter anderem die bestehenden Nationalräte Balthasar Glättli, Marionna Schlatter, Katharina Prelicz-Huber, sowie die neukandidierenden Anna-Béatrice-Schmaltz und Dominik Ritzmann
Kleine Anfrage von Dominik Ritzmann zum Neophytenwildwuchs
Neophyten wie das einjährige Berufkraut breiten sich in Schlieren unkontrolliert aus. Dominik Ritzmann (Grüne) stellte dazu eine Kleine Anfrage. Die Antwort des Stadtrats… naja
„Kleine Anfrage von Dominik Ritzmann zum Neophytenwildwuchs“ weiterlesenLivia Knüsel neu im Kantonsrat
Wechsel in der Grünen Fraktion:
Livia Knüsel (Schlieren) folgt auf Manuel Kampus ) in den Kantonsrat Der Grüne Kantonsrat Manuel Kampus aus Schlieren hat heute seinen Rücktritt per 28. August eingereicht. Neue Aufgaben im Beruf und in der Familie führen dazu, dass er sein Amt nicht mehr mit dem erforderlichen zeitlichen Aufwand erfüllen kann. Kampus war
Mitglied der kantonsrätlichen Geschäftsprüfungskommission. Manuel Kampus hat sich mit seinen Vorstössen im Kantonsrat besonders für die Situation der Pflegenden und für die Kreislaufwirtschaft eingesetzt.
Seit 2018 ist Kampus auch Mitglied des Schlieremer Gemeindeparlaments, er wird sich als Gemeinderat weiterhin für Schlieren politisch engagieren. Auf Manuel Kampus folgt Livia Knüsel, die bei den letzten Kantonsratswahlen den ersten Ersatzplatz auf der Liste der Grünen im Wahlkreis Dietikon erreicht hat. Die 46-jährige Historikerin, Archäologin und Kulturmanagerin wohnt mit ihrer Familie in Schlieren, wo sie Mitglied der Schulpflege ist. Livia Knüsel arbeitet als Primarlehrerin und engagiert sich als Naturschützerin.
Die Grünen Schlieren sind stolz, auch nach dem Rücktritt von Manuel Kampus im Kantonsrat mit Livia Knüsel vertreten zu sein.
Postulat von Manuel Kampus – Bewegungs- und Begegnungsraum für alle Generationen
Ein Raum für Jung und Alt im Herzen von Schlieren – die Grünen fordern in einem Postulat einen generationengerechten Bewegungs- und Begegnungsraum. Der Stadtrat soll prüfen, wie das Konzept der Hopp-La Stiftung umgesetzt werden kann.
Taten statt Worte
Oft wird behauptet, dass die Schweiz bereits viel für die Umwelt tue, oder dass wir als kleine Schweiz sowieso nichts im Kampf gegen den Klimawandel bewirken können. Dabei wird der riesige Fussabdruck der Schweizer Bevölkerung gerne ausgeblendet. Wir Schweizer:innen stossen europaweit, pro Kopf gerechnet, am drittmeisten Schadstoffe aus. Dies liegt daran, dass ein grosser Teil unserer Schadstoffemissionen im Ausland anfällt, aber aufgrund der Investitionen von Schweizer Firmen und unseres Konsums der Schweiz angerechnet werden muss. Somit liegt je nach Berechnung der Schadstoffausstoss der Schweiz zwischen einem und drei Prozent des Gesamtausstosses weltweit. Die Studie welche auf 3% kam, wurde von WWF, Economiesuisse und MyKinsey im Jahr 2022 durchgeführt. Im Gegensatz zum WWF stehen Economiesuisse und McKinsey ausser Verdacht grüne Politik zu betreiben.
Deshalb am 18. Juni JA zum Klimaschutzgesetz stimmen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
