Livia Knüsel neu im Kantonsrat

Livia Knüsel vor grünem Hintergrund mit Magentabeleuchtung
Livia Knüsel

Wechsel in der Grünen Fraktion:
Livia Knüsel (Schlieren) folgt auf Manuel Kampus ) in den Kantonsrat Der Grüne Kantonsrat Manuel Kampus aus Schlieren hat heute seinen Rücktritt per 28. August eingereicht. Neue Aufgaben im Beruf und in der Familie führen dazu, dass er sein Amt nicht mehr mit dem erforderlichen zeitlichen Aufwand erfüllen kann. Kampus war
Mitglied der kantonsrätlichen Geschäftsprüfungskommission. Manuel Kampus hat sich mit seinen Vorstössen im Kantonsrat besonders für die Situation der Pflegenden und für die Kreislaufwirtschaft eingesetzt.

Manuel Kampus

Seit 2018 ist Kampus auch Mitglied des Schlieremer Gemeindeparlaments, er wird sich als Gemeinderat weiterhin für Schlieren politisch engagieren. Auf Manuel Kampus folgt Livia Knüsel, die bei den letzten Kantonsratswahlen den ersten Ersatzplatz auf der Liste der Grünen im Wahlkreis Dietikon erreicht hat. Die 46-jährige Historikerin, Archäologin und Kulturmanagerin wohnt mit ihrer Familie in Schlieren, wo sie Mitglied der Schulpflege ist. Livia Knüsel arbeitet als Primarlehrerin und engagiert sich als Naturschützerin.

Die Grünen Schlieren sind stolz, auch nach dem Rücktritt von Manuel Kampus im Kantonsrat mit Livia Knüsel vertreten zu sein.

Taten statt Worte

Oft wird behauptet, dass die Schweiz bereits viel für die Umwelt tue, oder dass wir als kleine Schweiz sowieso nichts im Kampf gegen den Klimawandel bewirken können. Dabei wird der riesige Fussabdruck der Schweizer Bevölkerung gerne ausgeblendet. Wir Schweizer:innen stossen europaweit, pro Kopf gerechnet, am drittmeisten Schadstoffe aus. Dies liegt daran, dass ein grosser Teil unserer Schadstoffemissionen im Ausland anfällt, aber aufgrund der Investitionen von Schweizer Firmen und unseres Konsums der Schweiz angerechnet werden muss. Somit liegt je nach Berechnung der Schadstoffausstoss der Schweiz zwischen einem und drei Prozent des Gesamtausstosses weltweit. Die Studie welche auf 3% kam, wurde von WWF, Economiesuisse und MyKinsey im Jahr 2022 durchgeführt. Im Gegensatz zum WWF stehen Economiesuisse und McKinsey ausser Verdacht grüne Politik zu betreiben.

Deshalb am 18. Juni JA zum Klimaschutzgesetz stimmen und gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Wenn schon, dann mit Tempo 30

Es ist in diesem Fall unwichtig darüber zu diskutieren, wie viele und welche Autofahrten es in Schlieren tatsächlich braucht. Klar ist aber: Wenn schon, dann sollen sich die Autos nach den Menschen richten und nicht umgekehrt.

Will heissen, sie sollen möglichst wenig Lärm und Gefahr verursachen. Das geht am ein-fachsten mit einer Reduktion des Tempos. Auch die BirmensdorferInnen denken in-zwischen so und haben an ihrer Gemeindeversammlung den Gemeinderat damit beauf-tragt, beim Kanton in dieser Sache vorstellig zu werden. Auf der Engstringerstrasse in Schlieren wurde der Versuch verlängert. Wir sprechen dort von einer Fahrzeitdifferenz von etwa einer halben Minute. Daraus müssen ja wohl die Automobilist:innen keinen Glaubenskrieg machen.

Alle Kandidierenden wurden gewählt

Vielen Dank für die Wahl unserer Kandidierenden. Mit Livia Knüsel, Pietro Wallnöfer und Deborah Beeler traten die Grünen Schlieren das erste mal zur Wahl für die Schulfpflege und Bürgerrechtskommission an. Alle wurden auf Anhieb gewählt. Wir freuen uns riesig über das hervorragende Resultat.

Kompetenz und grüne Energie für die Schulpflege

Livia Knüsel am 15. Mai neu in die Schulpflege
Schulhaus Reitmen

Livia Knüsel ist Historikerin und Primarlehrerin. Sie unterrichtete unter anderem 6 Jahre an der Schule Kalktarren in Schlieren. Sie kennt die Schlieremer Schulen und ist deshalb bestens für die Schulpflege geeignet.

Ihre Schwerpunkte als Schulpflegerin wären:

  • Den Schulalltag mit Bildungspolitik zu verbinden.
  • Die Vielfalt und Qualität in der Schule zu fördern.

Hier mehr Infos zu Livia Küsel

   

Wahlen 15. Mai. 2022

Livia Knüsel in die Schulpflege
Pietro Wallnöfer & Deborah Beeler in die Bürgerrechtskommission.

Am 15. Mai finden in Schlieren die Erneuerungswahlen der Schulpflege und der Bürgerrechtskommission statt. In beiden Kommissionen bestehen rechtsbürgerliche Mehrheiten. Aus diesem Grund freuen wir uns umso mehr, dass wir mit drei äusserst kompetenten Kandidat:innen zur Wahl antreten können.
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