Die Schlieremerinnen und Schlieremer haben am Abstimmungssonntag klar gezeigt, wohin die Reise gehen soll: Schluss mit ungerechten Steuergeschenken für Grosskonzerne und ein überdeutliches Ja zur Zukunft unserer Bildungseinrichtungen!
Martin Künzle (Grüne) will vom Stadtrat wissen, was gegen die zunehmende Lichtbelastung unternommen wird – insbesondere rund um den versprochenen Plan Lumière.
Die Kleine Anfrage ist ein wichtiges Instrument zur Transparenz. Doch wenn sie nur teilweise beantwortet wird, stellt sich die Frage: Welche Regeln gelten dafür? Die Grünen Schlieren sind mit der Antwort des Stadtrats nicht zufrieden und fordern klare Kriterien.
Livia Knüsel, Grüne-Kantonsrätin aus Schlieren, setzt sich dafür ein, die Anstellungsdauer von „Poldis“ (Lehrpersonen ohne Diplom) im Kanton Zürich auf drei Jahre zu verlängern. Ihr Ziel ist es, den Schulen und den Poldis mehr Stabilität zu bieten und den Rekrutierungsaufwand zu verringern. Livia fordert zudem eine berufsbegleitende Weiterbildung für Poldis, damit sie ihre Arbeit professionalisieren können. Falls sie sich zu einer regulären Ausbildung entscheiden, sollen die bereits absolvierten Weiterbildungen ans Studium angerechnet werden können.“
Amphibien gehören zu den am stärksten bedrohten Tierarten. In Schlieren soll nun geklärt werden, wie es um ihre Bestände steht und welche Schutzmassnahmen nötig sind.
Kleine Anfragen sollen Transparenz und Auskunft zu städtischen Angelegenheiten schaffen. Doch was passiert, wenn Anfragen unvollständig beantwortet werden? Die Grüne Fraktion fordert Antworten und klare Regelungen.
Die Wohnungsnot in Schlieren verschärft sich weiter. Dominik Ritzmann (Grüne) forderte in einer Kleinen Anfrage Massnahmen für mehr bezahlbaren Wohnraum. Die Antwort des Stadtrats enttäuscht: Es fehlt an klaren Plänen.
Mit nur drei leerstehenden Wohnungen am 1. Juni 2023 hat Schlieren die niedrigste Leerstandsquote im Kanton Zürich. Doch das führt zu massiven Problemen. Dominik Ritzmann (Grüne) fordert in einer Kleinen Anfrage konkrete Massnahmen gegen die Wohnungsnot.
Die Grünen Schlieren haben den Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen eröffnet. Bei schönem Wetter trafen wir uns im Zentrum Schlierens zum Unterschriften sammeln für günstigen Wohnraum, aber auch um interessante Gespräche zu führen. Vier der sechs Spitzenkandidaten kamen nach Schlieren.
Mit dabei waren unter anderem die bestehenden Nationalräte Balthasar Glättli, Marionna Schlatter, Katharina Prelicz-Huber, sowie die neukandidierenden Anna-Béatrice-Schmaltz und Dominik Ritzmann
Neophyten wie das einjährige Berufkraut breiten sich in Schlieren unkontrolliert aus. Dominik Ritzmann (Grüne) stellte dazu eine Kleine Anfrage. Die Antwort des Stadtrats… naja